Gästebuch

 

Hallo liebe Gäste.

Es wäre schön, wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um Ihre Meinung zu einem dieser Themen mit einzubringen.

Sie haben bis zu 5000 Zeichen zur Verfügung. Vielen Dank.

Anmerkung zu Herrn Oldendorf
Weder Frau Stietz noch Sie können sich ein Urteil darüber erlauben, wie die kleinen Füchse hier aufgewachsen sind. Oder waren Sie dabei? Alles was es dazu zu berichten gab, wurde schon zig mal gesagt. Natürlich gibt es auch Alternativen für in Not geratene Wildtiere; erschlagen, erschießen oder vom Jagdhund erledigen lassen. Ich persönlich ziehe  die nach Ihrer Meinung  strafbare Variante vor. Wenn das Aufziehen von in Not geratenen Tieren eine Straftat ist, frage ich mich, in was für einer Welt wir leben. Zu Punkt 3 muss ich Ihnen sagen, das es sehr wohl möglich ist, das Hasen und auch Beutegreifer nebeneinander leben können. So hat es die Natur nämlich vorgesehen. Beweise dafür gibt es genügend, man muss sie nur sehen wollen. Zu 4. wäre  kurz zu bemerken; wenn Jäger uns nicht zur  Rehkitzrettung anrufen wollen, nur weil wir zu bestimmten Dingen eine andere Meinung haben, ist das schon traurig genug. Noch trauriger ist allerdings, das von den zig-tausend Jägern die es gibt, nur ein sehr kleiner Teil wirklich etwas zur Rehkitzrettung tut. Gar nichts zu unternehmen ist aber auch eine Straftat. Entsprechende Gerichtsurteile gibt es bereits.
Ich für meinen Teil komme schon seit einigen Jahren ohne jeglichen Fleischkonsum aus. Da sollte wirklich jeder vor seiner eigenen Tür anfangen zu kehren.

Kommentare

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  • Simone Mayer (Sonntag, 20. Dezember 2015 19:33)

    Lieber Frank Demke!

    Ich bin per "Zufall" auf Ihre Website und die Beiträge über die Füchschen gekommen. Wie liebevoll Sie die kleinen Fellnasen aufgepäppelt und versorgt haben, das berührt mein Herz. Und dann zu hören,
    wie sie nach nur 5 Tagen in Freiheit einfach abgeschossen werden für nichts und wieder nichts, das macht mich sehr traurig und wütend. Ihre Rehkitzrettung per Mini-Video-Copter finde ich große
    Klasse! Ich habe einen Beitrag in dieser Form auch schon bei hundkatzemaus gesehen. Machen Sie weiter so. Sie haben meinen größten Respekt. Ich wünsche Ihnen und Ihren tatkräftigen Helfern weiterhin
    viel Erfolg und frohe Weihnachten!

    Tierliebe Grüße aus
    Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen, BaWü)
    Simone M.

  • U.Sachse (Sonntag, 13. Dezember 2015 09:50)

    Sehr gute Arbeit.Vor allem das Aufspüren der Rehe per Drohne hat mich stark beeindtuckt.

  • Wolfgang Tiegs (Mittwoch, 28. Oktober 2015 13:00)

    Ich habe den Beitrag über ihre Aufzucht der jungen Füchse mit Begeisterung aber auch mit etwas Wehmut gesehen. Sie haben das Leben dieser Geschöpfe gerettet um zu erleben das sie bei der nächsten
    Jagd erlegt werden. Es ist richtig-Füchse sin die Gesundheitspolizei in unseren Wäldern;bedürfen sie da nicht eines besonderen Schutzes ? Viel Erfolg beim weiteren Wildtierschutz !!!

  • S. Schröder (Montag, 26. Oktober 2015 15:18)

    Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.
    -Theodor Heuss-

    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können und ich hoffe sehr, daß es noch viele Menschen geben wird, die sich so für Tiere einsetzen. Übrigens fange ich mir selbst an - ich esse seit Jahren kein
    Fleisch mehr.

  • Barbara (Sonntag, 25. Oktober 2015 14:20)

    Lieber Frank,
    gerade habe ich den NDR - Beitrag gesehen, mir war die Jagd und die Jägerei schon immer ein Dorn im Auge und ich bin mehr als dankbar, dass es Menschen wie dich und den Verein gibt, die dagegen
    vorgehen! Nichts ist so überflüssig wie die Jagd & damit Lust am Töten und sollte längst verboten sein!
    Um die Tiere zu retten, würde ich sehr gerne gegen diese Gesetze, wie sie Andre und Frau Stietz vertreten, "verstoßen"!!! Man findet gar nicht genug Worte, um zu beschreiben, wie abstoßend diese
    Kommentare der beiden hier sind! Und das sinnlose Töten! Menschen, die am Töten auf diese Art & Weise Freude haben, sind mir zutiefst suspekt.
    Danke für deinen nicht hoch genug zu schätzenden Einsatz! Ich ziehe in absehbarer Zeit in die Nähe und werde mich sehr gerne deinem Verein anschließen.
    Liebe Grüße & nie die Kraft verlieren,
    Barbara

  • Susann Klose (Sonntag, 25. Oktober 2015 14:17)

    Ich wünsche mir, es würde mehr Menschen mit Ihrer Lebenseinstellung und Ihrem (Sach-)Verstand geben, lieber Frank Demke. Danke für alles, was Sie tun und wie sie es anpacken.

    Und dass Sie ebenfalls seit Jahren auf jeglichen Fleischkonsum verzichten, macht mich froh. Ja, jeder sollte vor seiner eigenen Tür kehren, aber Mitgefühl ist den meisten Menschen völlig fremd.

    Ich lebe nach über zwei Jahrzehnten vegetarischer Lebensweise seit fast vier Jahren vegan. Die beste Entscheidung meines Lebens, denn so ich gebe weder Tierleid noch Tiermord in Auftrag, um mich zu
    ernähren, zu pflegen, zu kleiden usw.

    Es tut mir so Leid für all die Tiere - z.B. wie Ihre kleinen Füchse , die Sie und ich nicht retten können. Doch wir dürfen nie aufhören, uns für alle Tiere einzusetzen, die unsere Hilfe überall auf
    der Welt dringend benötigen.

    Niemand sollte Ihre unermüdliche Arbeit und die Ihres Vereins kritisieren, sondern Ihnen den Respekt entgegen bringen, den Sie verdienen.

    Von Herzen liebe Grüße an Sie und alle empathischen Tierschützer.

  • Dirk Zeemann (Sonntag, 25. Oktober 2015 14:16)

    Frau Stietz fatal, Herr Oldendorf polemisch, retorisch besser, trotzdem in meinenen Augen bedenklich. Was die Landwirte, Opa war mal Bauer,der achtete die Natur, pflügte nicht bis zum Straßenrand,
    mit dem Mähwerk nicht kaputt machen, wird im nächsten Frühjahr mit Gülle erstickt.

  • Christina Möller (Dienstag, 06. Oktober 2015 11:01)

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin nur durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Durch die Spendenaktion vom Lila-Bäcker und deren Liste der zu unterstützenden Vereine. Ich werde nach meinem Besuch
    hier, auch gerne meine Spendenstimme vergeben und hoffe es folgen mir noch viele weitere. Tolle Arbeit die Sie hier leisten!
    Über die Kommentare von Herrn Oldendorf und Frau Stietz bin ich sehr Erschrocken und kann meine innere Unruhe daraus resultierend, leider nicht in Worte fassen. Vielleicht gibt es ja wirklich ein
    leben danach und dann wünsche ich allen Jägern das gleiche wie "Anne" der Frau Stietz (Kommentar vom 16.06.15)

  • Ute Klingbiel (Dienstag, 18. August 2015 11:01)

    Eine sehr interessante Seite und eine – zum Teil jedenfalls – sachliche Diskussion, die durchaus wichtig ist. Nur so können beide Seite ihre Argumente anbringen und voneinander lernen und miteinander
    arbeiten. Und das sollten sie zum Wohl der Tiere!
    Ich schreibe hier, weil mich bei Herrn Demke bedanken möchte. Ich bekam am Freitag einen riesen Schreck. Hinter meinem Garten ist ein freies Feld und dort hatte sich ein Tier in meinen mobilen
    Gartenzaun derart verheddert, dass es nicht mehr rauskam. Der Herr von der Notrufzentrale war zwar sehr unfreundlich, aber er gab mir die Tel. Nr. von der Wildtierhilfe. Dort rief ich an und H. Demke
    war am Freitagabend bereit den weiten Weg auf sich zu nehmen, um mir zu helfen das Tier zu befreien. Inzwischen konnte jedoch ein Nachbar den Zaun durchschneiden und der junge Marderhund konnte
    unverletzt weglaufen. Somit konnte ich H. Demke Bescheid geben, dass er doch nicht kommen musste, da war er aber schon auf dem halben Weg.

    H. Demke sagte, dass ein Jäger den Marderhund eventuell erschossen hätte. Und tatsächlich: inzwischen habe ich mit Jäger gesprochen, die natürlich niemals diesen Marderhund erschossen hätten und
    grundsätzlich niemals Hunde und Katzen erschießen. Natürlich glaube ich ihnen.

    Ich will die Jagd nicht verpönen, sie hat ihre Daseinsberechtigung. Aber ich weiß von einem Vorfall, wo ein junges Wildschwein auf einem Feld vor den Augen von Radfahrern (ein sechsjähriges Kind war
    dabei) erschossen wurde, obwohl keine Jagd angekündigt war. Jäger handeln eben nicht immer verantwortungsvoll.
    Und seit ich weiß, dass es Jäger gibt, die die Eingeweide von geschossenen Tieren nicht vergraben, sondern einfach liegen lassen, weiß ich, dass das Argument, den Wald und der Natur zu dienen, nicht
    so ganz ernst zu nehmen ist.

    Und seit ich weiß, wieviel Hunde und Katzen jährlich von Jägern erschossen werden, weiß ich, wie wichtig Vereine wie die Wildtierhilfe sind, denn nur so kann auf die Missstände im Jagdwesen
    aufmerksam gemacht werden. Ich spende daher gerne, damit die Arbeit weiterhin getan werden kann. Und auch, weil mein Danke von Herzen kommt.

    Übrigens: weder mein Hund noch meine drei Katzen haben in irgendeiner Weise auf das Tier reagiert, sonst hätte ich es schon früher retten können. Jede Maus wird lange fixiert, aber so einen
    Marderhund können sie nicht fressen und ist deshalb wohl für sie uninteressant.

    Fressen und gefressen werden - die Tierwelt ist halt doch auch grausam.

  • Dolores Linoge (Mittwoch, 12. August 2015 13:23)

    Ich bin eine friedliche und ordnungsliebende Person, aber ich bin der Meinung, dass die Tierliebhaber langsam wütend werden, wenn Jäger mit schwachsinnigen Argumenten versuchen ihr lustmotiviertes
    Töten rechtfertigen und dabei noch Leute anmeckern, das ist KONTRAPRODUKTIV und fördert nicht gerade das Verständnis für diese Spezies. Alles was in den sechs Punkten erfasst wurde ist anfechtbar
    (mit Verlaub es gibt intelligentere Aussagen, die man als Jäger darlegen kann), teilweise aus dem Kontext gerissen… aber wozu diskutieren. Wenn die Jäger mal ohne Schießeisen und Hilfsmittel in die
    Natur ziehen, die Insekten (die wir alle ach so brutal, mit voller Absicht überfahren) und Kräuter zum Überleben sammeln und die Wälder wirklich hegen und pflegen würden, dann würde ich mich gerne
    auf eine Diskussion einlassen. So werde ich Frank Demke meinen hohen Respekt für seinen Einsatz aussprechen. Der gesamte Rest zum Thema Jagd ist für mich sinnloser Blutsport.

  • Mark Oldendorf (Montag, 20. Juli 2015 08:29)

    Hallo an alle, also erstmal die Sache mit der Kitzrettung, ganz große Klasse, danke für die vielen Einsätze und die Bemühungen. Aber, was ich hier lese ist der Hammer, Frau Stietz ist die einzige die
    den Nagel auf den Kopf getroffen hat.
    1.Entnahme, Aufzucht und Auswilderung ist ein Straftatbestand!!
    2. dilettantisch gemacht, man fasst die Tiere nicht an und kuschelt auch nicht, wenn wieder ausgesetzt werden soll, das ist Tierquälerei
    3.sollte man sich entscheiden, entweder ich will Hasen, Fasane und Rebhühner, oder Füchse, Marderhunde und Waschbären, beides geht nicht!!
    4. das ist der schlimmste Punkt, wenn hier die Einstellung zur Jagd lese, all die Götter der Tiere und Tierliebhaber, wundert euch nicht das euch keine Jäger anrufen und um Hilfe bei der Kitzrettung
    bitten, was ihr hier propagiert ist kontraproduktiv.
    5.fangt alle bei euch selbst an, hört auf Auto zu fahren, dabei sterben viele Insekten und auch Säuger, hört auf Fleisch zu essen, unendliche Qualen gehen dem Vorraus, demonstriert an Stellen wo es
    wirklich wichtig ist, Mastanlagen und Zuchtbetriebe. Jagd ist und bleibt ethisch immer noch die vertretbarste Methode die Natur zu regeln und hochwertiges Fleisch zu gewinnen. Ich behaupte, die
    meisten Jagdgegner haben keine Ahnung von der Materie, sonst wären sie keine Jagdgegner, das ist ein Ausdruck davon wie ahnungslos ihr doch seid, hier wird mit Unwissenheit in Größenordnung geglänzt,
    ganz gleich den ganzen grünen, Windräder wo hunderte Zugvögel sterben, Wölfe einführen, wo hunderte Rehe und Muffel sterben, gleichzeitig mit Audi A8 vorfahren der 20L Sprit verbraucht, erstmal bei
    sich selbst anfangen, auch eine Fliege hat ein Recht auf Leben.
    6. Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht,
    die Wälder und die Felder, die Jäger und die Jagd.

  • Anne (Dienstag, 16. Juni 2015 16:05)

    Hallo,
    Wünsche Frau Stietz das sie in ihrem nächsten Leben als Füchsin hier auf unserer Erde leben darf.
    Gruß
    Anne

  • Stephanie Müller-Hagen (Dienstag, 16. Juni 2015 10:58)

    13 Kitze in zwei Einsätzen gerettet und das bei reibungslosen Abläufen. Danke an das ganze grossartige Team und Deine gute Organisation, Frank. Ich bin stolz und glücklich, bei dieser sinnvollen
    Arbeit dabei gewesen sein zu dürfen und freue mich auf weitere Einsätze. Auf dass viele Kitze eine Chance auf ein langes, gutes Leben haben!

  • Caro (Mittwoch, 29. April 2015 08:33)

    Das ist ein wunderbares Projekt, dass ich sehr gerne mit einer kleinen Spende unterstütze.

  • Oleander (Montag, 16. März 2015 19:05)

    Hallo,

    im neuen FREIHEIT-FÜR-TIERE.DE 02/15 sind die 3 www. angegeben.
    Das ist super !!!
    Und freut mich als Tierfreundin sehr.

  • Rita Weymann (Sonntag, 01. März 2015 16:21)

    Den einzigen Feind, den ich kenne ist der Mensch. Kein Tier zieht in den Krieg. Nur wir, die sogenannte Krönung der Schöpfung. Ich sehe uns eher als Defekt. Dass Jagd noch immer "rechtens" ist macht
    mich sprachlos, mutlos, wütend und traurig zugleich. Es ist unbeschreiblich erschütternd, wie grausam Menschen sind.

  • Rusty (Dienstag, 24. Februar 2015 14:41)

    Was hat eine Jägerin hier zu suchen? Frau Stietz, gehen Sie doch bitte auf die Schlachtseiten in Ihren gewaltverherrlichenden Jägerforen, da kommen Sie mit Ihrem ignorant-kritiklosen Fleischgefresse
    und Ihrer feigen Tötungslust an Tieren wenigstens gut an-hier NICHT!!Hier sind Menschen, die das feige Abschlachten von Tieren durch Menschen, die daran perverse Freude haben, zutiefst verachten. Sie
    sollten sich in Grund und Boden schämen- Frau Stietz! Welche traumatisierenden derrangierenden Kindheitserlebnisse mögen Sie hinter sich haben, die es Ihnen nicht erlaubt haben einen
    verantwortungsvollen gewissenhaften Umgang mit Tieren zu pflegen und zu entwickeln-wie es normalerweise jeder Mensch entwickeln sollte? Wie schrecklich für Sie- Sie sind zu bemitleiden..

  • Petra Sch. (Sonntag, 28. Dezember 2014 14:48)

    Hallo Frank Demke,
    eigentlich wollte ich so viel schreiben, aber mir fehlen einfach die Worte. Ich habe es gerade erst gelesen mit den kleinen Füchsen. Ich hoffe, Du läßt Dich nicht unterkriegen und bleibst dem
    Wildtierschutz noch viele Jahre erhalten. Du hast meinen allergrößten Respekt für die Arbeit die Du machst.
    Danke das es Menschen wie Dich gibt.
    Liebe Grüße aus Rendsburg
    Petra

  • Kerstin Säurig (Sonntag, 21. Dezember 2014 10:03)

    Lieber Frank,

    ich bin immer noch erschüttert über das Ende von Julchen & Jackie von dem ich erst gestern erfahren habe.
    Auch wenn uns ja Allen bewußt ist, daß die Zahlen von 600.000 erschossenen Füchsen pro Jahr in Deutschland für sich sprechen, kann man es dann doch nicht fassen, wenn das Leben "in Freiheit" bereits
    nach 5 Tagen vorbei ist.

    Keine Worte reichen aus, um meinen Schmerz darüber zu beschreiben.
    Du hast alles für die Zwerge gegeben, die Aufzucht war professionell und beispielhaft, bessere Voraussetzungen hätten sie nicht haben können.
    Aber gegen Gewehrkugeln ist Jeder machtlos.
    Es ist so grausam und so ungerecht.

    Wir müssen wirklich versuchen, am "Feindbild Fuchs" in der Öffentlichkeit zu arbeiten und den Menschen die Augen zu öffnen, wer der wahre Parasit ist, der die Natur und das Ökologische Gleichgewicht
    permanent stört. Der Jäger in seinem selbstgerechten und selbstverliebten Tun, der sich nach seinen selbst aufgestellten Gesetzen sein ganz eigenes Recht zum Töten eingeräumt hat.
    Und dann noch meint, die Menschen müßten ihn dafür schätzen, daß er der wahre Hüter der Natur ist. Nicht einmal das Jagen beherrschen sie wirklich, da wird einfach nur mit Hilfe von Hunden das völlig
    wehrlose und verängstigte Wild vor sich her getrieben, um es passend vor die Flinte zu bekommen, Worte wie "Treib- und Drück"-Jagd sprechen für sich. Lächerlich und ekelhaft.

    Und wenn dann am Ende der Saison nicht mehr genug zum Schießen da ist, wird über den Winter schnell angefüttert - oder wie es im Fachjargon der, ach so pathetischen, Jägersprache heißt: angekirrt,
    damit man dann in der "Saison" wieder die - erwünschte - Überpopulation erreicht hat, die es zu "regulieren" gilt.

    Bin in Gedanken bei Dir & Deinen Füchsen und bete für meine Beiden, daß sie es vielleicht ein paar Tage länger schaffen!
    (Hierzu vielleicht noch die Anmerkung, daß unser Jagdpächter uns das Herausholen der Fuchswelpen aus dem Bau aufgrund der verendeten Fähe zwar gestattete, gleichzeitig jedoch um absolute Diskretion
    bat, da er befürchtete, aus den eigenen Reihen ausgeschlossen zu werden...)

    Traurige Grüße aus Bielefeld,
    Kerstin

  • Birgit, Salem (Samstag, 13. Dezember 2014 21:59)

    an Frau Stietz: Tolle Argumente - Vergewaltigung und Krieg gehören auch zur Natur des Menschen, deswegen ist wohl noch lange nicht alles ok. Tiere umzubringen gehört genauso zur "Natur des Menschen",
    menschlich ist es trotzdem nicht. Nötig auch nicht. "Überflüssig und schä(n)dlich" trifft es besser. Ihre Unterstellungen an Herrn Demke sind unerträglich.

  • Frau Stietz (Samstag, 13. Dezember 2014 14:11)

    Hallo, waren es nur 2 Fuchswelpen die aufgezogen wurden? Hier mal ein paar Fragen zu der ganzen Geschichte? Ich hörte das es 4 Fuchswelpen waren die angeblich gefunden wurden. Einer soll während der
    Aufzuchtphase gestorben und einer soll entlaufen sein. Welche Fuchsfähe legt ihre Welpen auf einer offenen Halde/Kiesgrube ab? Wer gab die Erlaubnis die Welpen aus einen fremdem Jagdgebiet
    mitzunehmen und aufzuziehen? Wer gab die Erlaubnis zum "Auswildern" der halbwüchsigen Füchse? Waren die Jagdausübungsberechtigten über das "Auswildern" informiert? Ich denke, das hier in diesem Fall
    mit Absicht gegen die bösen Jäger geschossen wird! Der Verursacher des ganzen Übels ist Herr Dembke selbst! Ohne rechtliche Grundlagen hat er sich Wildtiere angeeignet, aufgezogen und ausgesetzt. Das
    ist ohne Genehmigungen schlichtweg verboten!! Obwohl er weiß, dass auch an dem Ort des Aussetzens gejagt wird, schmiß er dort die von "ihm aufgezogenen Füchse" raus.Das im Herbst dem Aufgang der
    Jagdsaison! Mit dem Wissen, dass sie dort verbleiben und auch, dass sie dort im Rahmen des Jagdrechtes bei der dort zulässigen Jagd erlegt werden können.Der Herbst ist nun einmal auch für den Jäger
    Jagd- und Erntezeit! Ich denke, dass dieser Vorfall von Herrn Dembke mit voller Absicht initiert war.Er wußte das dort gejagt wird. Auch das die Jagd durch "sein Wäldchen" führen wird!Herr Demke hat
    den Tod der halbstarken Füchse billigend in Kauf genommen und man sollte sich hinterfragen, ob man ihn weiter unterstützen soll. Die Füchse waren nun groß und keine Welpen mehr mit denen man
    vielleicht Geld/Spenden verdienen konnte! Ich bin der Meinung Herr Demke sollte sich für sein Verhalten schämen denn er ist der Verursacher allen Übels, vor allem was mit den Füchsen passierte!! Ich
    verabscheue solche Menschen, die versuchen über ihr berechnendes Verhalten, Anderen, hier den Jägern, etwas gesetzwidriges zu unterstellen! Noch etwas, ich esse Fleisch von Schlachttieren aus
    jeglicher Haltung. Ich esse auch Wildfleisch. Ich verarbeite/nutze auch die Felle/Bälge der von mir erlegten Tiere!Ich habe schon in Fallen gefangene Katzen ins Tierheim gebracht!Ich bin Jäger und
    gehe gerne zur Jagd, denn das liegt in der Natur des Menschen!!

  • Peter (Samstag, 13. Dezember 2014 13:43)

    Endlich die brutale Hobbyjagd verbieten! Dieses blutrünstige Hobby muss ein Ende haben!

  • Heike Nels (Donnerstag, 11. Dezember 2014 13:08)

    Lieber Frank,
    ich habe mit großem Abscheu von der Tötung der Fuchskinder erfahren.
    Was gegen den Sumpf der Jäger, Gesellschaftsjagden und Forst nur hilft sind öffentliche Aktionen. Bei einer aufgeklärten Bevölkerung wird solch ein sinnloses Morden nicht weiter geduldet. Wichtig ist
    es sich zu engagieren und protestieren. Gründung von lokalen Jagdgegnergruppen, welche bei Drück- /Treib- und Urlauberjagden direkt und schnell vor Ort sind.
    Das Credo der Landesforst in MV lautet; "Ich lade mir heut Gäste ein, hier im Wald bin ich Gott, Kaiser,König."
    Der passende Hofstaat lässt nicht lange auf sich warten, reist dann mit Geldgeschenken an und ballert bei den Jagden auf Alles und Jeden.
    Wir, die Bürger, sind die große Gruppe und können dieses monarchistische Treiben mit STOPPmassnahmen beenden.
    Nur Mut!
    Herzliche Grüße aus Westmecklenburg
    Heike Nels

  • Birgit, Salem (Dienstag, 25. November 2014 22:08)

    Von der liebevollen Aufzucht der Fuchswelpen habe ich durch die Petition gehört
    (https://www.change.org/p/landtag-mecklenburg-vorpommern-petitionsausschuss-lenn%C3%A9stra%C3%9Fe-1-19053-schwerin-%C3%A4nderung-des-jagdrechtes-nach-abschuss-von-zwei-fuchs-welpen-in-einem-waldgebiet-in-mecklenburg-vorpommern).
    Sie ist jetzt auf http://www.abschaffung-der-jagd.de/index.html verlinkt. Das soll nie wieder passieren!

  • Astrid Wildhagen (Montag, 24. November 2014 09:33)

    Alles gegeben und doch verloren.Es tut mir sehr leid für die süßen Fellnasen.Ich sah den Filmbeitrag und finde es großartig .So unglaublich viel Mühe hast du dir bei der Aufzucht gegeben.Lass dich
    nicht entmutigen.

  • Gisela Kelso (Samstag, 22. November 2014 12:29)

    Ich habe heute mal den Link aufgemacht, den man mir zukommen ließ, über die Kommentare der Jägerschaft zu den beiden totgeschossenen Füchsen. Und ich kann nur eines sagen: man bekommt es mit der
    Angst zu tun, wenn man diese Kommentare liest. Und da fällt mir wieder der Satz aus Schiller's "Die Glocke" ein: Jedoch der Schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn". Genau das
    trifft auf die kommentierende Jägerschaft zu. Das Roß, auf dem sie sitzen, ist ganz schön hoch. Es wird Zeit, daß man sie von dort herunterholt!

  • Chris Flanger (Donnerstag, 20. November 2014 14:28)

    Lieber Frank Demke,
    ich bin auch sehr traurig, dass die beiden kleinen Füchse so sinnlos sterben mussten. Alle Erklärungsversuche der Jäger klingen für mich zynisch und lächerlich ( auch der Kommentar des Herrn "Andre"
    in ihrem Gästebuch ). Tatsache ist, bei den Drück- und Treibjagden stehen ältere Herren mit großen SUV´S am Sammelplatz und knallen dann auf alles, was sich bewegt. Das ist reine Mordlust und hat nix
    mit "Pflegen und Hegen" zu tun.
    Das sind armselige Menschen ohne Mitleid! Pfui Teufel!

    Mit freundlichen Grüßen
    Chris Flanger

  • Bärbel H. (Mittwoch, 19. November 2014 21:17)

    Bärbel H. aus Rendsburg
    Ich kann immer noch nicht glauben was am Samstag passiert ist, mir kamen beim lesen die Tränen, ich hatte so gehofft das es gut geht.Es lässt sich leider nicht mehr ändern, der Brief von Andre ist
    sehr gemein,jetzt wollen sich solche Leute rechtfertigen. Jäger waren für mich dazu da angefahrene und kranke Tiere zu erlösen aber auf alles zu schießen was aufgescheucht wird ??? Es gibt auch Jäger
    die Tieren helfen und Weisen in eine Pflegeselle bringen, aber es gibt bestimmt mehr die einfach nur......sind.
    Ich finde Deinen Einsatz für die Tiere sehr gut,sonst hätten sie auch dieses schöne halbe Jahr nicht gehabt,danke im Namen der Füchse und aller Tierliebhaber. Du hast das beste für die kleinen
    getan,wer Tiere hat weis wieviel Arbeit das macht (und Freude). Ich kann mir sehr gut vorstellen wie es Dir geht und weiß wie weh das tut. Trauer und Wut brauchen eine Zeit, ich wünsche Dir aber alle
    Kraft daüber hinweg zu kommen und für die nächsten Tiere da zu sein. Denke an die vielen Rehkitze denen du geholfen hast.
    Liebe Grüße aus Rendsburg
    Bärbel

  • Alice K. (Dienstag, 18. November 2014 23:53)

    Tierschutz ist gut !, ... aber erst wenn wir die Tiere nicht mehr vor UNS schützen müssen, haben WIR wirklich was erreicht !!!

    in grossem Mitgefühl
    Alice

  • Petra Wissmann (Dienstag, 18. November 2014 14:10)

    Ich finde es einfach nur grausam und unmenschlich und ganz und gar nicht im Sinne der Natur, wenn Menschen sich in einen göttlichen Stand erheben um über Leben und Sterben zu richten! Wird dieses Tun
    auch noch unter Zuhilfenahme von Paragraphen untermauert, so zeigt es doch den armseligen Ursprung! Ich frage mich, WIE lange müssen wir noch das frevelhafte Tun einer aus grauer Vorzeit stammenden
    Menschenmeute hinnehmen, bevor dem Ganzen - leider viel zu spät - ein Ende bereitet wird! Wie viele blutigen Meilensteine werden noch gesetzt, bis erkannt wird, daß die Natur den Menschen nicht
    braucht..!
    Lieber Frank, die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie stärkt Dich aber, Dein wunderbares Werk weiterzuführen...
    \"Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten\" A. Schweitzer
    Lieben Gruß
    Petra

  • Leni Sieverding (Dienstag, 18. November 2014 14:05)

    Im Oktober sahen wir Ihren Beitrag im NDR und uns war klar, an wen in diesem Jahr eine Spende geht. Um mir die Daten zu holen, klickte ich gerade auf Ihre Seite und...las das traurige Ende der
    Füchslein. Dabei nicht die Kraft fürs Weitermachen zu verlieren ist bestimmt nicht einfach. Dass es Ihnen gelingt, lieber Frank Demke, wünschen wir Ihnen von Herzen.

  • Heidemarie und Dietrich Papendorf (Dienstag, 18. November 2014 12:23)

    Mit Freude haben wir den NDR-Beitrag vom Oktober über die Füchslein angesehen, und mit Traurigkeit und Zorn müssen wir über das Ende der Kleinen lesen. Was geht wohl in einem Menschen vor , der ohne
    Sinn, ohne Notwendigkeit, Tiere tötet. Dass sich jemand Jäger nennen darf, der sich von einer der Aufgaben dieses Berufsstandes, der gesetzlich festgeschriebenen Pflicht zur Pflege und Bewahrung der
    Tierwelt,derart entfernt, muss bestraft werden. Die Jagd als Plattform zu benutzen, um seine Freude am Töten zu befriedigen, dürfen die Gesellschaft und vor allem pflichtbewusste Jäger nicht
    hinnehmen. Auch, wenn es nicht verboten ist, Füchse zu schießen, gibt es doch bei jeder Entscheidung darüber eine Ermessensfrage des Erfordernisses.
    Das Recht auf dieses Abschießen mit einer Reihe von Paragraphen zu begründen ist zynisch, nahezu pervers, eben unter der Gürtellinie.
    Wir werden weiterhin die Arbeit der Wildtierhilfe unterstützen und sagen Dir, Frank, bitte lass dich nicht entmutigen.

  • Gisela Kelso (Montag, 17. November 2014 23:46)

    Seitdem ich im Jahr 2011 2 verwaiste Fuchswelpen auf einem Waldweg fand und diese in eine Wildtierauffangstation gebracht habe, beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Jagd. Und bin nach vielen
    Recherchen zu dem Schluss gekommen, dass die Jagd und die Art und Weise, wie sie ausgeübt wird, nicht vertretbar ist und auch nicht notwendig, da die Bestände sich selbst regulieren. Besonders die
    Fallenjagd (z.B. Totschlagfallen) und die Treibjagd verstoßen meiner Meinung nach gegen das Tierschutzgesetz und fallen unter Tierquälerei. Bestes Beispiel, die beiden Füchse, die nach nur 5 Tagen in
    Freiheit ein grausames Ende fanden, oder wie soll man es anders beschreiben, wenn einem die Beine weggeschossen werden? Diejenigen, die jetzt mit dem Finger auf Herrn Demke zeigen und ihn
    beschuldigen, in mehreren Fällen womöglich gegen das Gesetz verstoßen zu haben, versuchen meiner Meinung nach nur, von den Schandtaten der Jäger abzulenken, nach dem Motto \"Angriff ist die beste
    Verteidigung\". Und meine Frage an die Jägerschaft: Wann genau ist denn ein günstiger Zeitpunkt um einen Fuchs auszuwildern, der in fast allen Bundesländern ganzjährig geschossen werden darf?????

  • Stephanie Müller-Hagen (Montag, 17. November 2014 17:17)

    Mit grossem Interesse verfolgte ich die liebevolle Aufzucht der Füchse. Auch die Anschliessende Auswilderung der kleinen, mutigen Geschöpfe. Sie sollten in Freiheit artgerecht ihr Leben leben dürfen.
    Nun sind sie erschossen. Grausames Vergnügen der Jäger. Treibjagd. Ich bin fassungslos und tief verstört. Wie kann man so etwas tun? Wie können die Tiermörder ungestraft davon kommen? Es gibt für
    dieses Vorgehen keinerlei rechtliche oder auch nur annähernd vernünftige Grundlage. Mein Mitgefühl dient den Füchsen, die ihr Leben nur 5 Tage im Wald leben durften und Frank Demke, der sich so
    liebevoll, aufopfert und grossherzig um die Geschöpfe gekümmert hat. Er hat es geschafft, dass diesen Füchsen zumindest für ihre Kindheit ein angenehmes, schönes und lebenswertes Leben möglich war.
    Danke, dass es Menschen wie Frank gibt. Das lässt dann doch noch an das Gute glauben.

  • Simone Peter (Montag, 17. November 2014 16:38)

    Lieber Frank,
    ich habe die ganze Geschichte der Füchschen verfolgt und es zerreisst mir das Herz, dass ihr kurzes Leben so sinnlos und grausam beendet wurde.
    Mein tiefstes Mitgefühl dafür :(
    Meinen grössten Respekt und Anerkennung und ganz grossen Dank für eure Arbeit und lasst euch nie unterkriegen und wünsche euch alle Kraft um damit immer weiter zu machen,
    die Natur und die Tiere brauchen solche Menschen wie euch.
    Eure Seite finde ich auch ganz toll.
    Dem Vorredner Andre möchte ich nur sagen...schämt euch, auch noch hier im Gästebuch eure unnötigen, hetzerischen und provokanten Kommentare zu hinterlassen, aber das zeigt ja mal wieder ganz
    anschaulich wie ihr alle tickt.
    Liebe Grüsse Simone

    So lange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können...

  • Andre (Montag, 17. November 2014 15:24)

    Über Sinn oder Unsinn der Fuchsjagd lässt sich sicherlicht streiten, Dennoch finde ich die Instrumentalisierung des Vorfalls auf Kosten der Füchse unter der Gürtellinie. Es kommen zuviele Fragen auf,
    die unbeantwortet werden. Die Vorgeschichte alleine lässt schon tief blicken. Haben Sie eigentlich den erforderlichen Sachkundenachweis, um Füchse aufzuziehen und zu halten? Hat der Revierpächter
    sein Einverständnis gegeben, dass Sie sich die Füchse aneignen dürfen? Für alle Tiere, die dem §2 Bundesjagdgesetz unterstehen, z.B. Fuchs, ist nur der Jagdausübungsberechtigte zur \"Aneignung\"
    berechtigt. Nehmen sie also unberechtigt ein Wildtier zu sich, welches nach §2 BJG nur durch den Jagdausübungsberechtigten \"angeeignet\" werden darf, machen Sie sich u.U. der Wilderei nach §293
    Strafgesetzbuch schuldig. Mal abgesehen davon, dass der Auswilderungszeitpunkt mehr als unglücklich. Zudemist es zu dulden, dass Hunde auf der Jagd auch ein \"befriedetes Gebiet\" durchstöbern und
    Wild evtl. hochmachen.

  • Doris und Klaus (Montag, 17. November 2014 11:48)

    Lieber Frank,
    entsetzt und traurig haben wir vom grausamen Tod deiner (unserer) Füchslein gehört. Ein Jahr voller Mühe, Aufopferung und Verzicht. Mit viel Liebe hast du die hilflosen Geschöpe großgezogen und auf
    ihr Leben in der Natur vorbereitet. Schweren Herzens bist du dem Drang nach Freiheit nachgekommen. Nur fünf Tage konnten sie glücklich sein, dann löschten schießwütige Hobbyjäger, ihr kurzes Leben
    aus. Die armen Füchse, die vom Menschen bis dahin nur Gutes erfahren hatten, wurden ohne Chance bei einem \"Kesseltreiben\" hingerichtet!!!
    Wir sehen in Gedanken die selbst ernannten \"Herren\" vor uns ,die in ihrer Arroganz und Selbstherrlichkeit darüber entscheiden, was lebenswert ist und was ausgerottet gehört.
    Die zerschundenen Körper der ermordeten Tiere werden zur Schau gestellt und ein \"Hallali\" geblasen.
    Welch eine Ironie!! Dann geht es zum gemütlichen Beisammensein in die nächste Kneipe, wo der \"Jagderfolg\" mit viel Schnaps und Bier gefeiert wird und man sich der
    \"Heldentaten\" des Tages rühmt.
    Was sind das für Menschen, die zur Befriegigung ihrer niederen Bedürfnisse Leben auslöschen.
    Was uns bleibt, ist die Verachtung einiger aus dieser\" Waffenbrüderschaft\"
    Das Leiden unserer Füchslein läßt uns nicht los!
    Doris und Klaus

  • Rudi Pohlenz (Montag, 17. November 2014 09:22)

    Es ist schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich noch Zeit nehmen um unsere pelzigen Freunde zu unterstützen. Leider machen die Lodengrünen Terroristen viele dieser Bemühungen schnell wieder
    zunichte.
    Jagd ist Mord an wehrlosen Geschöpfen, grenzt psychologisch an Geisteskrankheit und gehört verboten. Eine Notwendigkeit besteht ausschließlich aus Jägersicht, die diese Notwendigkeit erst selbst
    geschaffen haben durch ihre ständigen Eingriffe und Manipulationen.
    Wenn es den Jägern um Naturschutz gehen würde wie sie gern behaupten, wozu brauchen sie dann einen Waffenschein? Jagd schützt nichts, Jagd tötet. Und genau das allein ist die Zielsetzung dieser Wald-
    u. Wiesenmafia.
    -Natur ohne Jagd e.V.-

  • Silvia (Sonntag, 16. November 2014 13:08)

    Lieber Frank,
    auch ich hab den Füchschen die Daumen gedrückt und ihnen ein langes schönes Leben im Wald gewünscht.
    Aber dieses lange schöne Leben sollte nur 5 Tage dauern...und wer hat es beendet: Diese unnötigen Männer in grün, die ohne Sinn und Verstand Leben beenden.
    Es ist so traurig und wir sind es den Füchschen und allen noch lebenden Wildtieren schuldig gegen diese Tiermörder vorzugehen.
    Sie sind so unnötig wie ein Kropf !
    Liebe Grüße - Silvia

  • Elvira (Sonntag, 16. November 2014 09:03)

    Lieber Frank,
    auch ich gehöre zu denen, die den Jungfüchsen so sehr die Daumen für ein Überleben in Freiheit gedrückt haben. Nun bleiben Wut und Trauer über dieses sinnlose Auslöschen von unschuldigem Leben. Wann
    wird der Gesetzgeber endlich reagieren und solch sinnlosem Töten Einhalt gebieten?? Ich weiß, Du lässt Dich nicht entmutigen und ich wünsche Dir ganz viel Kraft!

  • c.sch. kiel (Freitag, 24. Oktober 2014 14:45)

    Moin Frank, tolle Reportage kürzlich. super Engagement. tolle menschliche und fachliche Leistung. verdient wirklich sehr viel Beachtung und RESPEKT von uns allen. Leider bleibt oft vielen Individuen
    im Alltag und bei der täglichen Jagd* :-) meist nicht die Möglichkeit, Chance oder auch Zeit, sich überhaupt oder nebenbei noch zu engagieren oder einzubringen weder mit tatkräftiger Hilfe noch
    finanzieller Art. Wünsche Ihnen von Herzen, auch aus Schleswig-Holstein, weiter viel Motivation, viel Gesundheit, trotz sicher einiger Widrigkeiten. Energie und Spaß ohne Ende, bei dem was Sie tun.
    Flotten Gruss nach Rostock/Meck-Pomm.

  • Ines Kasten (Donnerstag, 23. Oktober 2014 16:39)

    Lieber Herr Demke,
    gestern habe ich ihre Sendung über Fuchswelpenaufzucht und Kitzrettung etc. gesehen und bin tief bewegt und glücklich, dass es Menschen wie sie gibt! Leider höre ich sogar in meinem Kollegenkreis
    (lw. Forschungsinstitut) beim Thema Tierschutz immer wieder hämische, gehässige Kommentare und kann meine Wut und Trauer nur mühsam beherrschen(, um denen keine Genugtuung zu verschaffen und weil ich
    wegen meiner Natur- und Tierliebe ohnehin schon als "weltfremd" gelte). Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Unterstützung, um möglichst lange so weiter helfen zu können.
    Herzliche Grüße von Ines

  • Katrin Kossel (Mittwoch, 22. Oktober 2014 22:45)

    Mit großem Interesse habe ich die Sendung über die Fuchswelpenaufzucht und Rehkitzrettung gesehen. Vor Jahren ist mir bei einem Ausritt ein Fuchswelpe zugelaufen. Leider war ich zu unerfahren und
    habe von niemandem Hilfe bekommen so dass ich den Fuchs in der Nähe eines vermeintlichen Baus wieder ausgesetzt habe. Das tut mir heute noch leid, weil es natürlich falsch war. Hochachtung vor Ihrer
    Arbeit und der Aufklärung der Menschen, wodurch hoffentlich so manches Tier vor deren Dummheit bewahrt wird. Wo bekommt man so ein schönes Fuchs-Sweatshirt?Kann man mit dem Kauf Ihre Arbeit
    vielleicht unterstützen?

  • B.Nitzrath (Mittwoch, 22. Oktober 2014 21:48)

    Hallo Herr Demke,
    Ihr unermüdlicher Einsatz für Tiere verdient großen Respekt.
    Ich kann das Verhalten und Handeln vieler Menschen gegenüber Tieren einfach nicht verstehen.
    Das es Menschen wie Sie gibt ist für mich ein großes Geschenk.
    Vielen vielen Dank!

  • Andrea Bornemann (Mittwoch, 22. Oktober 2014 16:22)

    Lieber Herr Demke,
    ich habe Ihre Sendung zwar nicht gesehen, wurde aber darauf aufmerksam gemacht und unterstütze Sie gern bei Ihrer Arbeit und Ihrem Einsatz für die hilflosen Jungtiere.Da ich in Berlin wohne, werde
    ich spenden, denn ich denke, dass das Geld richtig eingesetzt wird. Ich bin eine Tierfreundin, die Ihnen auch gern persönlich helfen würde aber zu weit weg wohnt. Da ich aber aus Güstrow stamme und
    mich zu meiner Heimat bekenne, helfe ich gern.Ich wünsche Ihnen und Ihrem Verein weiter gute Erfolge und eine stätige Weiterentwicklung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Bornemann

  • Sill Engel (Mittwoch, 22. Oktober 2014 16:11)

    Hallo Herr Demke,
    auch ich durfte in den Genuss des tollen Beitrags kommen!Grosses Kino!!
    Wie liebevoll Sie mit den Tieren umgehen hat mich berührt!Ich hoffe es gibt mehr von Ihnen im NDR zu sehen!Beste Grüsse ein Engel

  • Manuela Rösel (Mittwoch, 22. Oktober 2014 15:28)

    Lieber Herr Demke,

    ich danke Ihnen sehr für Ihr Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Wildtiere. Als Fuchsliebhaberin hat mich Ihre Aufzucht der Fuchswelpen besonders berührt. Mich erschüttert es immer
    wieder zutiefst, sinnlos getötete Fuchswelpen im Wald zu finden, was hier bei Strausberg leider keine Seltenheit ist. Insofern war ich sehr glücklich, die Bilder Ihrer kleinen Füchse sehen zu dürfen.
    Ich hoffe, es geht ihnen gut.

    Ihnen von Herzen viel Kraft und Erfolg in Ihrer wertvollen Arbeit.

    Manuela Rösel

  • Astrid Wygasch (Mittwoch, 22. Oktober 2014 13:45)

    Hallo lieber Frank !
    Eine ganz tolle Initiative die Du hier mit großem Einsatz verfolgst.
    Ich habe mit großem Interesse den Bericht im NDR am heutigen frühen Vormittag gesehen.
    Der kleine Hubschrauber mit der Wärmebildkamera zum Aufspüren der Rehkitze hat mich am meisten beeindruckt.
    Denn hier bei mir am Rande der schönen Schorfheide
    (in der Waldstadt Eberswalde )hat es seit vielen Stunden wie aus Eimern geschüttet.

    Herzliche Grüße
    von
    Astrid

  • Elvira M. Wagner (Mittwoch, 22. Oktober 2014 12:01)

    Die Natur braucht den Menschen NICHT; jedoch braucht der Mensch die Natur!
    Ich ziehe den Hut vor Ihrem großartigen Engagement.

  • Hromatka (Mittwoch, 22. Oktober 2014 11:49)

    Alles Leben ist eine Symbiose & Geschöpfe dieser Erde und haben hier auf diesem Planeten Erde alle das Recht zu leben . Der Mensch ist der der hier der liebe Gott sein möchte und somit bestimmt
    und Schaden anrichtet und Täglich das Artensterben vorrantreibt.Wir alle müssen umdenken und Handeln.Solche Vereine sollte es in jedem Bundesland geben und vom Staat Finanziert werden. Bitte
    unterstützt den erhalt dieser Wunderbaren Geschöpfe die ohne uns keine Chance haben und umgekehrt wird es uns dann auch nicht mehr geben.

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